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	<title>SOS FGM</title>
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		<title>Viel Erfolg im Jahr 2013!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 12:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOS FGM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein ereignisreiches Jahr ist zu Ende gegangen &#8211; und Dank der stetig wachsenden Unterstützung durch Kooperationspartner, Spender und Helfer können wir auf viel Erreichtes und Erfolge beim konkreten Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung zurückblicken. Dafür danken wir allen Unterstützern von Herzen! Auch in 2013 gibt es viel zu tun und wir werden uns weiter intensiv dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2013/01/iStock_Mädchen_lächelnd.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-700" title="Viel Erfolg im Jahr 2013!" src="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2013/01/iStock_Mädchen_lächelnd-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Ein ereignisreiches Jahr ist zu Ende gegangen &#8211; und Dank der stetig wachsenden Unterstützung durch Kooperationspartner, Spender und Helfer können wir auf viel Erreichtes und Erfolge beim konkreten Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung zurückblicken.</h3>
<h3 style="text-align: justify;">Dafür danken wir allen Unterstützern von Herzen!</h3>
<h3 style="text-align: justify;">Auch in 2013 gibt es viel zu tun und wir werden uns weiter intensiv dem nachhaltigen und wirksamen Schutz von Mädchen widmen &#8211; sowohl in Deutschland als auch in den Herkunftsländern. Also &#8211; auf ein erfolgreiches neues Jahr!</h3>
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		<title>Schutz vor FGM in Gambia durch Einschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechts</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 12:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg, den 15. Oktober 2012: Das Amtsgericht Böblingen hat mit einem aktuellen Beschluss das Aufenthaltsbestimmungsrecht sowie das Recht zur Regelung der Passangelegenheiten für ein minderjähriges Mädchen aus bi-nationaler Partnerschaft an die deutsche Mutter übertragen. Dem aus Gambia stammenden Vater wird damit untersagt, das 5-jährige Kind außerhalb der Grenzen der Schengener Vertragsstaaten zu verbringen. Die Grenzbehörden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_689" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000021656140XSmall.jpg"><img class="size-medium wp-image-689" src="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000021656140XSmall-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Durch die Einschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechts kann sicherer Schutz vor Genitalverstümmelung im Herkunftsland der Eltern hergestellt werden</p></div>
<p style="text-align: justify">Hamburg, den 15. Oktober 2012: Das Amtsgericht Böblingen hat mit einem aktuellen Beschluss das Aufenthaltsbestimmungsrecht sowie das Recht zur Regelung der Passangelegenheiten für ein minderjähriges Mädchen aus bi-nationaler Partnerschaft an die deutsche Mutter übertragen. Dem aus Gambia stammenden Vater wird damit untersagt, das 5-jährige Kind außerhalb der Grenzen der Schengener Vertragsstaaten zu verbringen. Die Grenzbehörden wurden entsprechend informiert.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die gerichtliche Entscheidung beruht auf §1666 BGB, denn es ist zu befürchten, dass das Wohl des Kindes bei einer Verbringung nach Gambia gefährdet wäre.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Der getrennt lebende Kindesvater hatte zuvor die Absicht geäußert, mit dem Mädchen zu seiner Familie nach Gambia zu reisen, in der – wie bei fast 90% aller Gambier – die Verstümmelung von Mädchen durch Herausschneiden der Klitoris und Labien üblich sei. Dieser Gefahr sollte das Kind unter keinen Umständen ausgesetzt werden, entschied die umsichtige Mutter und beantragte beim Gericht wirksame Maßnahmen zum Schutz ihrer Tochter vor dieser schweren, irreversiblen Misshandlung.<img src="http://www.taskforcefgm.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-688"></span></p>
<p style="text-align: justify">Auch das zuständige Landratsamt und die als Verfahrensbeistand bestellte Rechtsanwältin befürworteten die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf die Mutter. Letztere schrieb in ihrer Stellungnahme an das Amtsgericht:</p>
<p style="text-align: justify"><em>„Die Möglichkeit der Ausreise…</em><em>bringt faktisch gleichzeitig die Gefahr für das Kind mit sich, in Gambia einer Genitalverstümmelung unterzogen zu werden.</em><em>Denn zum einen ist &#8211; bei einer 90%igen Wahrscheinlichkeit, in Gambia beschnitten zu werden … ohne glaubhafte Aufhebung dieses Verdachtes durch den gambischen Kindesvater davon auszugehen, dass dieses Schicksal auch dem Mädchen blüht…</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Selbst wenn man dem Kindesvater dahingehend Glauben schenken würde, dass er selbst eine Genitalverstümmelung für sein Kind ablehnt, bedeute das nicht, dass die Gefahr für das Mädchen bei einem Aufenthalt in Gambia nicht trotzdem bestünde…“</em></p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Die TaskForce begleitete das Verfahren erfolgreich informell, nachdem sich die Kindesmutter an die Notrufhotline der TaskForce &#8211; SOS FGM (<a href="http://www.sosfgm.org/">www.sosfgm.org</a>) -  mit der Bitte um Unterstützung gewandt hatte. Der Notruf SOS FGM ist bundesweit einzigartig, wenn es um den Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung geht und berät und hilft mit Erfolg seit 2010.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>In Deutschland sind <a href="http://www.taskforcefgm.de/situation/deutschland/" target="_blank">rund 50.000 minderjährige Mädchen</a> – einschließlich Mädchen aus bi-nationalen Partnerschaften &#8211; von Genitalverstümmelung bedroht. Besonders innerhalb der Hochrisikogruppen (Verstümmelungsrate über 75% in den Herkunftsländern, z.B. Gambia, Ägypten, Äthiopien, Somalia, Eritrea, Mali uvm.) werden bis zu 80% dieser Mädchen der Verstümmelung unterworfen, häufig während „Ferienreisen“ in die Risikoländer.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Obwohl dem Staat für diese Kinder eine Schutzpflicht obliegt, haben Regierung und Parlamentarier <a href="http://www.taskforcefgm.de/2012/02/genitalverstummelung-an-madchen-seit-15-jahren-thema-im-bundestag-aber-immer-noch-grunes-licht-fur-die-tater/" target="_blank">keinerlei umfassenden und wirksamen Schutzmaßnahmen</a>für alle gefährdeten Mädchen umgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify">In Einzelfällen haben seit dem wegweisenden Beschluss XII ZB 166/03 des Bundesgerichtshofes (2004) zahlreiche Amts- und Oberlandesgerichte mit der<a href="http://www.taskforcefgm.de/2010/03/gerichtsbeschluesse/" target="_blank">Einschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes</a> die Ausreise gefährdeter minderjähriger Mädchen in Risikoländer unterbunden. Mit dem Verweis auf die jeweils hohe Wahrscheinlichkeit einer Genitalverstümmelung haben sie die höchste Priorität dem Recht der Kinder auf Schutz ihrer Unversehrtheit eingeräumt.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Symbolbild (c) istockphoto</p>
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		<title>Schutz vor Genitalverstümmelung für Mädchen in Deutschland: Konkrete Handlungsempfehlungen für Fachkräfte</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 08:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg/Mettmann: „Prävention von Genitalverstümmelung in Deutschland – Handlungs-empfehlungen für Fachkräfte und Interessierte zum Schutz gefährdeter Mädchen“ lautet der Titel der Broschüre, die zum gezielten Schutz akut gefährdeter Mädchen beitragen soll. Die Präventions-Broschüre ist ein gemeinsames Projekt der Kinderschutzorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V., dem Runden Tisch gegen häusliche Gewalt im Kreis Mettmann und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_682" class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><a href="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2012/10/Cover_Broschuere1.jpg"><img class="size-medium wp-image-682" src="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2012/10/Cover_Broschuere1-252x300.jpg" alt="Sicheres und umsichtiges Handeln ist für gefährdete Mädchen lebensrettend" width="252" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sicheres und umsichtiges Handeln ist für gefährdete Mädchen lebensrettend</p></div>
<p><strong>Hamburg/Mettmann: „Prävention von Genitalverstümmelung in Deutschland – Handlungs-empfehlungen für Fachkräfte und Interessierte zum Schutz gefährdeter Mädchen“ lautet der Titel der Broschüre, die zum gezielten Schutz akut gefährdeter Mädchen beitragen soll.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die Präventions-Broschüre ist ein gemeinsames Projekt der Kinderschutzorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V., dem Runden Tisch gegen häusliche Gewalt im Kreis Mettmann und der Opferschutzorganisation Weißer Ring e.V. Die konkreten Handlungsempfehlungen unterstützen Behörden, Jugendämter und Fachkräfte dabei, eine Gefährdung richtig einzuschätzen und Mädchen sicher vor der schweren Misshandlung zu schützen.</p>
<p style="text-align: justify">In Deutschland sind zwischen 30.000 und 50.000 minderjährige Mädchen von der Gewalt genitaler Verstümmelung bedroht. Allein in Nordrhein-Westfalen leben etwa 10.000 Frauen und Mädchen aus Hochrisikoländern, wie Somalia, Äthiopien oder Ägypten. Bis zu 80% der gefährdeten Mädchen werden tatsächlich der Verstümmelung unterworfen, oft während Ferienreisen ins Heimatland der Eltern.</p>
<p style="text-align: justify">Die Präventions-Broschüre gibt einen Überblick über Hintergründe, Verbreitung und Folgen der Verstümmelungspraxis. Beschrieben wird neben den rechtlichen Rahmenbedingungen insbesondere, mit welchen Strategien wirksamer Schutz für Mädchen sowohl in den Herkunftsländern als auch in Deutschland erreicht werden kann.</p>
<p style="text-align: justify">&#8220;Unterstützen Sie dieses wichtige Anliegen und seien Sie sensibel für die Problematik. Sollten Sie Anhaltspunkte für ein solches Verbrechen haben, wenden Sie sich bitte an die in der Broschüre aufgeführten Kontaktstellen“, appelliert Landrat Thomas Hendele.</p>
<p style="text-align: justify">Simone Schwarz von der TaskForce ergänzt: „Unsere Broschüre soll Fachkräfte motivieren, zum Schutz der Kinder aktiv zu werden“.</p>
<p style="text-align: justify">Die Broschüre steht auf der Homepage des Kreises unter www.kreis-mettmann.de zum <a href="http://www.kreis-mettmann.de/media/custom/2023_1298_1.PDF?1340963565" target="_blank">Download</a> bereit und kann in Druckform bestellt werden bei der Gleichstellungsstelle des Kreises Mettmann. Tel.: 02104 &#8211; 991 023, E-Mail gleichstellungsstelle@Kreis-Mettmann.de.</p>
<div style="text-align: justify"></div>
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		<title>Erklärung zum 06.02.2012</title>
		<link>http://www.sosfgm.org/2012/02/02/erklarung-mit-dem-bdk-zum-06-02-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemeldung der TaskForce mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Hamburg/Berlin, den 02.02.2012: Den Internationalen Tag  „Zero Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ am 06. Februar nehmen die TaskForce und der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) zum Anlass, die Bundesregierung mit Nachdruck an ihren Schutzauftrag gegenüber Kindern zu erinnern – insbesondere dann, wenn Gewalt durch die Eltern/Familie verübt wird. „Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>
<p><img class="size-medium wp-image-669 alignleft" src="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2012/02/dreamstime_xs_21139813-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /></p>
<p>Gemeinsame Pressemeldung der TaskForce mit dem <a href="http://bdk.de/der-bdk/aktuelles/genitalverstummelung-an-maedchen-in-deutschland-wirksamer-schutz-ist-aufgabe-des-staates" target="_blank">Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)</a></h2>
<p style="text-align: justify">Hamburg/Berlin, den 02.02.2012: Den Internationalen Tag  „Zero Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ am 06. Februar nehmen die TaskForce und der <a href="http://bdk.de/der-bdk/aktuelles/genitalverstummelung-an-maedchen-in-deutschland-wirksamer-schutz-ist-aufgabe-des-staates" target="_blank">Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)</a> zum Anlass, die Bundesregierung mit Nachdruck an ihren Schutzauftrag gegenüber Kindern zu erinnern – insbesondere dann, wenn Gewalt durch die Eltern/Familie verübt wird.</p>
<blockquote><p>„Im Hinblick auf die Genitalverstümmelung an Mädchen &#8211; eine besonders systematische innerfamiliäre Gewalt und Kindesmisshandlung – fehlt jedoch nach wie vor der politische Wille, die staatliche Schutzpflicht wirksam umzusetzen“, konstatiert Ines Laufer von der TaskForce.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify">Dabei legt allein die Größenordnung dieses Verbrechens dringenden Handlungsbedarf nahe: <a href="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/02/Tabelle-FGM-Deutschland-2009.pdf" target="_blank">Bis zu 50.000 minderjährige Mädchen</a>in Deutschland gelten als akut gefährdet. Besonders in den Hochrisikogruppen (z.B. aus den Herkunftsländern Somalia, Äthiopien, Ägypten, Sierra Leone, Mali, Gambia u.v.m.) werden bis zu 80% der Mädchen tatsächlich der Verstümmelung unterworfen, meist während „Ferienreisen“ in das Heimatland der Eltern.</p>
<p style="text-align: justify">Der noch immer häufig geforderte Ansatz der „Information und Aufklärung“ verfehlt sowohl in den Herkunftsländern als auch in Europa sein Ziel, denn er geht von der falschen Annahme aus, Eltern misshandelten ihre Töchter aus Unwissenheit: Untersuchungen belegen, dass den Tätern die Strafbarkeit der Verstümmelungen in Europa bekannt ist und sie gerade deshalb für die Taten ins Ausland ausweichen. Auch sind sie über die schädlichen Folgen der Praxis auf die Opfer informiert, woraus aber keine Bereitschaft resultiert, diese Gewalt aufzugeben. Zudem gehören die Tätergruppen in Europa weniger einem ungebildeten oder sozial schwachen Milieu an, sondern besitzen mehrheitlich Hochschulabschlüsse und sind berufstätig. (<a href="http://www.taskforcefgm.de/situation/europa/" target="_blank">Download Studie</a>).</p>
<blockquote><p>„Vor dem Hintergrund dieser Fakten sind Politiker, Staat und Behörden gefordert, ihre Schutzpflicht zu erfüllen und den gefährdeten Mädchen umfassenden Schutz zu gewähren. Gleichzeitig muss es darum gehen, die Weichen für konsequente Strafverfolgung der Täter zu stellen“, fordert Bernd Carstensen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify">So sollten endlich wirksame Maßnahmen diskutiert werden, wie z.B. die Einführung der ärztlichen Meldepflicht (bei erfolgter oder drohender Genitalverstümmelung), kombiniert mit einer Untersuchungspflicht, sowie die Durchsetzung familienrechtlicher Maßnahmen für alle gefährdeten Mädchen, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern effektiv zu unterbinden (in Anlehnung an den <a href="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2010/02/BGH_Beschluss2004.pdf" target="_blank">Beschluss des BGH</a> aus 2004, XII ZB 166/03).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spende von Drachenfels-Design</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 17:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Pforzheimer Schmuck-Unternehmen Drachenfels Design steht für edlen, handgefertigten Schmuck, der Geschichten aus einer Welt voller Fabelwesen und Märchenfiguren erzählt – und ebenso für soziales Engagement. Seit einem Jahr unterstützt Drachenfels-Design das Charity-Projekt VISION ACTION CHANGE, bei dem Musiker, Künstler und Designer ein Zeichen für den Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung setzen. Für Franziska von Drachenfels, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_665" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><img class="size-medium wp-image-665" src="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2011/11/Drachenfels_Verlosung-268x300.jpg" alt="Diese Herz-Anhänger aus Silber verloste Drachenfels-Design, um die Fans noch mehr zum Mitmachen zu motivieren" width="268" height="300" /><p class="wp-caption-text">Diese Herz-Anhänger aus Silber verloste Drachenfels-Design, um die Fans noch mehr zum Mitmachen zu motivieren</p></div>
<p>Das Pforzheimer Schmuck-Unternehmen <a href="http://www.drachenfels-design.de/" target="_blank">Drachenfels Design</a> steht für edlen, handgefertigten Schmuck, der Geschichten aus einer Welt voller Fabelwesen und Märchenfiguren erzählt – und ebenso für soziales Engagement.</p>
<p>Seit einem Jahr unterstützt Drachenfels-Design das Charity-Projekt VISION ACTION CHANGE, bei dem Musiker, Künstler und Designer ein Zeichen für den Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung setzen.</p>
<p>Für Franziska von Drachenfels, Inhaberin der Schmuck-Manufaktur, ist der Schutz von Mädchen vor dieser schweren Misshandlung ein wichtiges Anliegen, denn sie erkennt darin<em> „eine der schwerwiegendsten Formen von Gewalt gegen Frauen zur Sicherung des Patriarchats, vorgenommen an den kleinsten und schützenswertesten Menschen – den Kindern.“</em></p>
<p>Anlässlich des diesjährigen Internationalen Aktionstages gegen Gewalt an Mädchen und Frauen am 25. November initiierte Drachenfels Design eine besondere Aktion auf seiner <a href="https://www.facebook.com/drachenfels.heartbreaker" target="_blank">Facebook-Seite</a>: Für jeden neuen Facebook-Fan im Zeitraum vom 01. November bis 25. November kündigte die Firma an, 1 Euro für die Mädchenschutzprojekte von VISION ACTION CHANGE zu spenden.<br />
Als zusätzlicher Anreiz kurbelte die Verlosung eines extravaganten Herz-Anhängers aus Silber nach jedem hundertsten neuen Fan die Begeisterung der Teilnehmer an.</p>
<p>Am Ende der 25-tägigen Aktion zählte Drachenfels Design 484 neue Facebook-Fans und verdoppelte die Summe auf großzügige 968 Euro, die von einem Fan auf 1.000 Euro aufgerundet wurden.</p>
<p>Der Erlös fließt in das Notrufprojekt <a href="http://vision-action-change.com/wp-admin/www.sosfgm.org" target="_blank">SOS FGM</a>, das Schutz, Hilfe und Beratung für gefährdete und betroffene Mädchen und Frauen in Deutschland anbietet sowie in das Kinderschutzdorf von <a href="http://saida-international.de/" target="_blank">SAIDA International</a> in Burkina Faso, in dem Mädchen nicht nur umfassend gefördert werden, sondern vor allem sicher geschützt vor Genitalverstümmelung aufwachsen dürfen.</p>
<p>Für diese großartige und großzügige Aktion sagen wir herzlich DANKE!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erster &#8220;Tatort&#8221; zu Genitalverstümmelung</title>
		<link>http://www.sosfgm.org/2011/09/11/erster-tatort-thema-genitalverstuemmelung/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 09:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOS FGM</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Odenthal]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod einer Lehrerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernsehtipp: &#8220;Tod einer Lehrerin&#8221;, erster Tatort zum Thema Genitalverstümmelung (FGM). Das Thema ist damit endlich in der Mitte Deutschlands angekommen. Am 11. September zeigt die ARD um 20:15 Uhr den Tatort &#8220;Tod einer Lehrerin&#8221;. Ulrike Folkerst und Andreas Hoppe, alias Lena Odenthal und Mario Kopper, haben es mit einem rätselhaften Fall zu tun: Was hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><img class="alignleft" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/09/250711276-.9-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Fernsehtipp: &#8220;Tod einer Lehrerin&#8221;, erster Tatort zum Thema Genitalverstümmelung (FGM).</h1>
<h2><span>Das Thema ist damit endlich in der Mitte Deutschlands angekommen.</span></h2>
<h4>Am 11. September zeigt die ARD um 20:15 Uhr den Tatort &#8220;Tod einer Lehrerin&#8221;. Ulrike Folkerst und Andreas Hoppe, alias Lena Odenthal und Mario Kopper, haben es mit einem rätselhaften Fall zu tun: Was hat der Tod einer Lehrerin mit der 16-jährigen Eshe und der somalischen Gemeinde in Ludwigshafen zu tun?</h4>
<p>Die <a href="http://www.maranfilm.de/index.php?id=2824&amp;tx_asproduction_pi1[production]=7297&amp;cHash=87e78ab899">Maran Film GmbH</a>, die den Ludwigshafener Tatort mit dem Südwest Funk produziert, hat im vergangenen Jahr über das Thema Genitalverstümmelung in Deutschland recherchiert. Wir von der TaskForce haben die Redaktion beraten und grundlegende Informationen zur Gefahr für Mädchen aus den Verstümmelung praktizierenden Ländern sowie die aktuelle Rechtslage bereitgestellt.<span id="more-658"></span></p>
<p>Die Redaktion interessierte sich vor allem dafür, ob der angedachte Plot realistisch sei und wie es z.B. um die ärztliche Schweigepflicht in <a href="http://www.taskforcefgm.de/situation/deutschland/">Deutschland</a> bestellt ist. Nur so viel sei vor Sonntag Abend verraten: die erste Spur führt, wie so häufig, auch hier nicht zum Täter, vielmehr werden wir als Zuschauer in Abgründe von Hilflosigkeit, Ignoranz und mitleidloser  Menschenverachtung blicken.</p>
<p>Wir sind natürlich gespannt, inwieweit unsere fachliche Beratung in das Drehbuch eingeflossen ist. Vor allem ist zu hoffen, dass der Film nicht etwa den seit Jahren widerlegten Mythos belebt, dass mit geduldiger Überzeugungsarbeit eine Gewaltform wie Genitalverstümmelung an kleinen Mädchen überwunden werden könnte:</p>
<h1><img class="alignright" title="Eshe Steger und Lena Odenthal (©SWR)" src="http://static.daserste.de/cmspix/tatort/12082011463540.jpg" alt="" width="286" height="162" /></h1>
<p><em>&#8220;Beim festlichen Treffen der somalischen Gemeinde versucht die sechzehnjährige Eshe ihre Mutter Dafina davon zu überzeugen, von den strengen heimischen Gebräuchen abzulassen.&#8221; (Zitat Skript)</em></p>
<p>Die <a href="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2010/02/studie_afrikanische-Frauenorganisation.doc">Lebenswirklichkeit</a> tausender Kinder in der Migration, die Opfer dieser schweren Gewalt und Unterdrückung werden, spricht eine andere Sprache. Ob der Film auf eine Anbiederung an mögliche Tätergruppen verzichtet und dem Rechtsstaat angemessene Lösungen einfließen lässt, werden wir am Sonntag um 21:45 Uhr nach der Ausstrahlung wissen.</p>
<p>Unser Notruf- und Beratungsangebot <a href="http://sosfgm.org">SOS FGM</a>, bei dem uns der <a href="http://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/pressemitteilungen/genitalverstummelung-in-deutschland">Bund deutscher Kriminalbeamter</a> unterstützt, wird selbstverständlich wie immer bereitstehen.</p>
<h4><span style="font-size: 26px;"><br />
</span></h4>
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		<title>Feedback zum Fachvortrag</title>
		<link>http://www.sosfgm.org/2011/08/24/feedback-zum-fachvortrag-der-taskforce/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOS FGM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[BDK]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Carstensen]]></category>
		<category><![CDATA[Bund Deutscher Kriminalbeamter]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[TaskForce FGM]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernd Carstensen, stellvertretender Bundesvorsitzender des BDK und Pressesprecher des Bundesvorstandes über den Vortrag von Simone Schwarz auf der Fachtagung „Kinderschutz&#8221;. Der Vortrag war in der Fachtagung „Kinderschutz“ des Bund Deutscher Kriminalbeamter Landesverband Saarland mit der Überschrift &#8220;SOS FGM &#8211; Schutz vor Genitalverstümmelung&#8221;, Referentin Frau Simone Schwarz, Task Force FGM angekündigt… Frau Schwarz erläuterte zunächst dem Fachpublikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_652" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/pressemitteilungen/genitalverstummelung-in-deutschland/?searchterm=sos%20fgm"><img class="size-medium wp-image-652" src="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2011/08/Bernd-Carstensen-Simone-Schwarz-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Bernd Carstensen und Simone Schwarz auf der Fachtagung &quot;Kinderschutz&quot;</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bernd Carstensen, stellvertretender Bundesvorsitzender des <a href="http://www.bdk.de/der-bdk" target="_blank">BDK</a> und Pressesprecher des Bundesvorstandes über den Vortrag von Simone Schwarz auf der Fachtagung „Kinderschutz&#8221;.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag war in der Fachtagung „Kinderschutz“ des Bund Deutscher Kriminalbeamter Landesverband Saarland mit der Überschrift &#8220;SOS FGM &#8211; Schutz vor Genitalverstümmelung&#8221;, Referentin Frau Simone Schwarz, Task Force FGM angekündigt…</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Schwarz erläuterte zunächst dem Fachpublikum aus den Bereichen Politik, Polizei, Ärzteschaft sowie Kinder- und Jugendhilfe mit eindeutigem Sprachgebrauch (Genitalverstümmelung), dass es sich bei dem Phänomen FGM (Female Genital Mutilation) nicht um „Beschneidung“ oder sonstige vielleicht Verständnis erzeugende Riten aus anderen Regionen der Welt handelt, sondern dass mit der gänzlichen oder teilweisen Entfernung/Verstümmelung des weiblichen Genitals eine nicht wieder zu reparierende Körperverletzung an kleinen Mädchen stattfindet.<span id="more-651"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Frau Schwarz hat die Beispiele plastisch und bildhaft geschildert. Absolut überraschend für die Zuhörerschaft war die Anzahl der von einer Genitalverstümmelung bedrohten und in Deutschland lebenden <a href="http://www.taskforcefgm.de/2010/02/bis-zu-50-000-madchen-von-genitalverstummelung-bedroht/" target="_blank">ca. 50.000 jungen Menschen.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist in dem Vortrag eindeutig zum Vorschein gekommen, weshalb die TaskForce FGM nicht die Richtung verfolgt, eine Verschärfung im Strafrecht zu diesem Tatbestand herbeizuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verstümmelung, die dem jungen Menschen beigebracht wird, ist unwiederbringlich erfolgt und kann auch operativ nicht wieder hergestellt werden. Das Strafrecht greift nach geschehener Tat und nach Meinung von TaskForce FGM müssten die derzeitig geltenden Strafbestimmungen der z. B. der schweren Körperverletzung schon jetzt von Relevanz sein.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>Frau Schwarz wies darauf hin, dass jedoch die geltenden Vorschriften zur Ärztlichen Schweigepflicht bisher verhindern, dass die Ermittlungsbehörden Kenntnis erhalten, wenn minderjährige Mädchen verstümmelt wurden: Denn Ärzte – die immerhin die einzige Berufsgruppe darstellen, die i.d.R. eine Verstümmelung im Genitalbereich diagnostizieren kann – dürfen diese Gewalttat nicht melden, da diese Meldung ausschließlich der Strafverfolgung der Täter bzw. Anstifter (Familienmitglieder) dienen würde.</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.taskforcefgm.de/2011/08/5919/" target="_blank">weiterlesen auf der WebSeite der TaskForce</a></p>
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		<title>Fachtagung Kinderschutz</title>
		<link>http://www.sosfgm.org/2011/07/24/fachtagung-kinderschutz/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 13:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOS FGM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[BDK]]></category>
		<category><![CDATA[Bund Deutscher Kriminalbeamter]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[FGM]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Misshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[SOS FGM]]></category>
		<category><![CDATA[TaskForce FGM]]></category>
		<category><![CDATA[Techniker Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Simone Schwarz von der TaskForce referiert über den Notruf SOS FGM. Bund Deutscher Kriminalbeamter und Techniker Krankenkasse fordern Verbesserungen beim Kinderschutz Im Rahmen der gemeinsamen Fachtagung des BDK und der Techniker Krankenkasse (TK) zum Thema &#8220;Kinderschutz&#8221; am 15. Juni 2011 in Saarbrücken (zur Pressemitteilung) ging es sowohl um konkrete Fälle von Kindesmisshandlung, als auch um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft" title="Simone Schwarz auf der Fachtagung Kinderschutz" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/07/Fachtagung-Kinderschutz.jpg" alt="" width="407" height="336" />Simone Schwarz von der TaskForce referiert über den Notruf SOS FGM.</h2>
<h2>Bund Deutscher Kriminalbeamter und Techniker Krankenkasse fordern Verbesserungen beim Kinderschutz</h2>
<h4>Im Rahmen der gemeinsamen Fachtagung des BDK und der Techniker Krankenkasse (TK) zum Thema &#8220;Kinderschutz&#8221; am 15. Juni 2011 in Saarbrücken (<a href="http://www.bdk.de/lv/saarland/pressemitteilungen../fallzahlen-bei-kindesmissbrauch-im-saarland-gestiegen" target="_blank">zur Pressemitteilung</a>) ging es sowohl um konkrete Fälle von Kindesmisshandlung, als auch um die Möglichkeiten, diese bereits im Vorfeld zu verhindern.</h4>
<h4>Heinz Sprenger, Kriminalbeamter aus Duisburg, präsentierte einige sehr eindringliche Fotos von misshandelten Kindern und stellte fest, dass durch einen besseren Austausch zwischen Polizei, Ärzten und Jugendämtern solchen Fällen oft vorgebeugt werden könnte.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.taskforcefgm.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-643"></span></h4>
<h4>Eine Möglichkeit des Informationsaustausches unter Ärzten stellte der Kinderarzt Dr. Ralf Kownatzki mit der Datenbank <a href="http://www.riskid.de/" target="_blank">RISKID</a> vor:</h4>
<h4>Durch das bundesweite Risiko-Kinder-Informationssystem könnten Kinderärzte zum Beispiel feststellen, ob Verdachtsfälle bei mehreren Ärzten in Behandlung sind &#8211; bei misshandelten Kindern ein oft zu beobachtender Verschleierungsversuch.</h4>
<h4>Laut Kownatzki sind Kindesmisshandlungen diagnostische Tatsachen und Ärzte sollten sich darüber auch wie bei anderen Diagnosen austauschen können.</h4>
<h4>Dieser Austausch wird allerdings durch die Verpflichtung zur Schweigepflicht massiv behindert: &#8220;Kinderschutz wird im ärztlichen Bereich durch die aktuelle Rechtslage behindert.&#8221; Auch das geplante Kinderschutzgesetz ist unzureichend.</h4>
<h4><a href="http://www.taskforcefgm.de/2011/07/kinderschutz-fachtagung-von-bdk-und-tk/" target="_blank">Weiterlesen auf der Webseite der Taskforce</a></h4>
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		<title>TaskForce-Blog startet</title>
		<link>http://www.sosfgm.org/2011/04/17/taskforce-blog-startet/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 19:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOS FGM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[TaskForce]]></category>

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		<description><![CDATA[Um künftig einen noch kritischeren Blick hinter die Fassade der Akteure zu werfen, die den Anspruch erheben, zur Verbesserung der Situation von Mädchen und Frauen – in Deutschland und weltweit – beizutragen, ging heute der TaskForce Blog ( http://blog.taskforcefgm.de/) online. Im Mittelpunkt wird auch hier der Umgang von Politikern, Regierungen, Medien und NGOs  mit dem Thema Genitalverstümmelung an Mädchen stehen. Was wird es geben? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-636" src="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2011/04/dreamstime_Lupe-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Um künftig einen noch kritischeren Blick hinter die Fassade der Akteure zu werfen, die den Anspruch erheben, zur Verbesserung der Situation von Mädchen und Frauen – in Deutschland und weltweit – beizutragen, ging heute der <a href="http://blog.taskforcefgm.de/" target="_blank">TaskForce Blog</a> ( <a href="http://blog.taskforcefgm.de/">http://blog.taskforcefgm.de/</a>) online.</p>
<p>Im Mittelpunkt wird auch hier der Umgang von Politikern, Regierungen, Medien und NGOs  mit dem Thema Genitalverstümmelung an Mädchen stehen.</p>
<h3><strong>Was wird es geben?</strong></h3>
<p>Ob sachliche Analysen oder polemische Anekdoten – die TaskForce nimmt meist einen anderen Blickwinkel ein als der “Mainstream”, setzt auf diese Weise neue Maßstäbe, neue Prioritäten und regt zum Nachdenken an.</p>
<p>Die TaskForce schaut genau hin, hinterfragt und kritisiert scharf aber fundiert – und polarisiert ganz gezielt.</p>
<h3><strong>Was wir man nicht finden?</strong></h3>
<p>Beliebigkeit, Opportunismus und Harmoniebedürfnis wird man vergebens suchen, denn die Beiträge beginnen i.d.R. dort, wo die allgemeine ”Komfort-Zone” aufhört.</p>
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		<title>Spendenaktion von Payango</title>
		<link>http://www.sosfgm.org/2011/03/06/spendenaktion-von-payango/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 13:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOS FGM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto “Heute ein Zeichen für morgen setzen” hat die Berliner Payango GmbH eine clevere PR-Aktion zugunsten der TaskForce gestartet: Der Prepaid-Kreditkartenanbieter aus Berlin spendet für jeden neuen weiblichen Fan seiner Facebook-Präsenz jeweils 1€ an die TaskForce – für den Schutz vor und den Kampf gegen Genitalverstümmlung in Deutschland! Anlass dieser tollen Aktion, für die wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2011/03/PayangoLogo.jpg"></a><a rel="http://payango.com" href="http://payango.com" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-629" title="PayangoLogo" src="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2011/03/PayangoLogo1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter dem Motto “Heute ein Zeichen für morgen setzen” hat die Berliner <a href="http://payango.com/" target="_blank">Payango GmbH</a> eine clevere PR-Aktion zugunsten der TaskForce gestartet:</h2>
<blockquote><p><strong>Der Prepaid-Kreditkartenanbieter aus Berlin spendet für jeden neuen weiblichen Fan seiner <a href="http://www.facebook.com/payangocard?sk=app_4949752878" target="_blank">Facebook-Präsenz</a> </strong><strong>jeweils 1€ an die TaskForce – für den Schutz vor und den Kampf gegen Genitalverstümmlung in Deutschland! </strong></p></blockquote>
<p><strong>Anlass dieser tollen Aktion, für die wir uns bei der </strong><a href="http://payango.com/" target="_blank"><strong>Payango GmbH</strong></a><strong> herzlich bedanken, ist der 100. Weltfrauentag am 08. März.</strong></p>
<p><strong>In der eigens dafür eingerichteten Rubrik erläutern die Initiatoren, was sie zu dieser Aktion bewegt hat: </strong></p>
<h1><a rel="http://www.facebook.com/payangocard?sk=app_4949752878" href="http://www.facebook.com/payangocard?sk=app_4949752878" target="_blank"><img class="alignright" title="Payango1" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/03/Payango1.jpg" alt="" width="160" height="146" /></a>Setz‘ auch Du mit Deinem „Like“ ein Zeichen!</h1>
<p><strong>Unfassbare Tatsache:</strong> <strong>In Deutschland sind</strong> <strong>30.000 bis 50.000 Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund</strong> <strong>von Genitalverstümmelung (FGM) bedroht.</strong></p>
<p><strong>Wir finden</strong> <strong>erschreckend und grausam. Jedes Mädchen in Deutschland muss ein Recht auf Schutz vor dieser schweren Misshandlung haben!</strong></p>
<p><strong>Deshalb</strong> wollen wir die <strong><a href="http://www.taskforcefgm.de" target="_blank">TaskForce</a></strong> bei der Einführung umfassender Schutzmaßnahmen für alle gefährdeten Mädchen unterstützen.</p>
<p><strong>Als konkretem Kinderschutzprojekt der TakForce wird diese Spende auch SOS FGM zugute kommen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="http://www.facebook.com/payangocard?sk=app_4949752878" href="http://www.facebook.com/payangocard?sk=app_4949752878" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-623" title="Payango" src="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2011/03/Payango.jpg" alt="" width="520" height="80" /></a><a href="http://www.sosfgm.org/wp-content/uploads/2011/03/Payango.jpg"></a></p>
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